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2005-081-
Die Befristeten
von Canetti, Elias

Westdeutscher Rundfunk 1966 [88'/81MB]

Hörspiel (Science Fiction, Weltanschauung)
-> Einzeltitel [keine Serie] 

Regie: Schnell, Raoul Wolfgang
Bearbeitung: Bernd Alois Zimmermann (Musik)
Übersetzung aus dem: -> unzutreffend oder unbekannt
Sprecher: Fünfzig (Hans Caninenberg), der Freund (Günther Tabor), der Kapselan (Paul Hoffmann), einer (Helmut Peine), ein anderer (Wolfgang Büttner), Zweiunddreißig (Ricarda Benndorf), Siebzig (Marius Müller-Westernhagen), Zehn (Hildegard Krekel), das Paar, er (Friedrich W. Bauschulte), das Paar, sie (Gisela Mattishent), junge Frau beim Begräbnis ihres Kindes (Giselheid Hönsch), Achtundachtzig (Edgar Hoppe), Achtundzwanzig (Tillmann Röhrig), Dreiundneunzig (Trudik Daniel), Sechsundneunzig (Johanna Koch-Bauer)

Das Hörspiel handelt von der tiefsten und eigentlichen Ungleichheit der Menschen: der ihrer Lebensdauer: Eine Gesellschaft wird vorausgesetzt, in der jeder weiß, wie viele Jahre er leben wird. Unter der Voraussetzung einer solchen Ordnung wird gezeigt, wie Menschen sich zum Tod verhalten.

Anmerkung:

Personen (wahr):
Personen (fiktiv):
Geographischer Bezug: