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2005-031-
Die schöne Wassiljissa - Die böse Stiefmutter und Väterchen Frost
von N.N.
Nach zwei altrussischen Volksmärchen
Europa 1970 [41'/57MB]

Kinder- oder Jugendhörspiel (Abenteuer, Drama, Weltanschauung)
-> Einzeltitel [keine Serie] 

Regie: Halver, Konrad
Bearbeitung: Mara Schroeder-von Kurmin (Bearbeitung)
Übersetzung aus dem: Russischen
Sprecher:
Die schöne Wassiljissa:
Erzähler (Joachim Rake), Mutter (Heike Kintzel), Prasska (Bärbel Schmitt), Maschka (Reinhilt Schneider), Stiefmutter (Katharina Brauren), Wassiljissa (Heike Kintzel), Püppchen (Herma Koehn), Baba Jaga (Marga Maasberg), Altes Mütterchen (Erna Nitter), Junger Zar (Peter von Schultz), Bote (Rudolf H. Herget), Totenschädel (Konrad Halver)

Die böse Stiefmutter und Väterchen Frost:
Erzähler (Joachim Rake), Bäuerin (Marga Maasberg), Väterchen Frost (Herbert A.E. Böhme), Marfuscha (Bärbel Schmitt), Hündchen Laika (Reinhilt Schneider), Tochter der Bäuerin (Ingeborg Kallweit)

Die schöne Wassiljissa
Die russische Hexe heißt Baba-Jaga. Aber sie ist gar nicht so böse wie die schlimme alte Frau, der Hänsel und Gretel begegneten. Sie hilft Wassiljissa mit ihrem Zauber. Ein wenig unheimlich ist die Geschichte schon. Ausgerechnet ein Totenkopf mit brennenden Augen weist dem Mädchen den Weg ins Glück. Aber was macht es, wenn die schöne Wassiljissa sich zu Anfang gruselt? Das Gute siegt auch im alten Rußland. Eine böse Stiefmutter hat keine Chance, sie wird verbrannt.

Die böse Stiefmutter und Väterchen Frost
Im zweiten Märchen muß die mißgünstige Stiefmutter eine noch viel schlimmere Strafe erleiden. Ihre leibliche Tochter erfriert im Wald, weil man ihr nie beigebracht hatte, demütig und höflich zu sein. Väterchen Frost ist gerecht und kennt kein Erbarmen.

Anmerkung:

Personen (wahr):
Personen (fiktiv):
Geographischer Bezug: