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2004-145-
Pole Poppenspäler
von Storm, Theodor
Nach der gleichnamigen Novelle
Bayerischer Rundfunk 1954 [75'/68MB]

Hörspiel (Drama)
-> Einzeltitel [keine Serie] 

Regie: Stamm, Heinz-Günter
Bearbeitung: Friedrich Forster (Bearbeitung), Bernhard Eichhorn (Musik)
Übersetzung aus dem: -> unzutreffend oder unbekannt
Sprecher: Paul (Max Eckard), Paul als Kind (Jürgen Miksch), Paul als junger Mann (Claus Biederstaedt), Mutter Paulsen (Ursula Traun), Vater Paulsen (Reinhardt Lentz), Joseph Tendler (Michl Lang), Frau Tendler (Maria Stadler), Lisei (Adele Hoffmann), Lisei als Kind (Christine Kaufmann), Lisei als Frau Paulsen (Liane Kopf), Hinrich Reimers (Paul Bildt), Altgeselle Heinrich (Karl Simon), der Schwarze Schmidt (Wolfgang Büttner), Herr Probst (Kurt Stieler), Lehrer Borstorf (Klaus W. Krause), Frau Horstkotter (Toni Treutler), Stadtaufseher (Rudolf Reiff), Stadtaufseher (Georg Lehn), Auktionator (Alois Maria Giani), Polizeiinspektor (Alfred Menhart), Frau Hallberger, Drechselmeisterswitwe (Marianne Brandt), Onkel Gabriel (Robert Michal), Gärtner Jürgens (Hans Herrmann-Schaufuß)

Die Geschichte von dem Knaben, der den Spitznamen "Pole Poppenspäler" bekommt, weil er von der Begegnung mit der Zauberwelt der Marionetten so ungeheuer beeindruckt ist, gehört zu den reizendsten Novellen der deutschen Literatur. Aus der Spielgemeinschaft mit dem schüchternen Puppenspielermädchen Lisei wird später die große lebensbestimmende Liebe des jungen Mannes, der im Widerstreit zwischen Sehnsucht und Beruf lange nach dem rechten Weg suchen muß.

Anmerkung: Schöne Geschichte...

Personen (wahr):
Personen (fiktiv):
Geographischer Bezug: