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2003-110-
Ein Tag oder neunundneunzig Jahre: Gedanken zu einer Reise in den Iran
von Schenk, Holger

DeutschlandRadio 2003 [54'/25MB]

Feature (Alltag, Politik, Weltanschauung)
-> Einzeltitel [keine Serie] 

Regie: N.N.
Bearbeitung: k.A.
Übersetzung aus dem: -> unzutreffend oder unbekannt
Sprecher:

Seit dem Sturz des Schah-Regimes im Jahr 1979 und der Machtübernahme der Mullahs gilt der Iran als abschreckendes Beispiel für einen "islamischen Gottesstaat", in dem Folter und Hinrichtungen zum Alltag gehören. Menschen werden wegen außerehelicher Beziehungen zu Tode gesteinigt und Frauen auf schlimme Weise unterdrückt. Holger Schenk hat das Land bereist und überraschende Erfahrungen gemacht. Er berichtet über ungewöhnlich selbstbewusste Frauen, über mutige Menschen, die offen das Regime kritisieren und auch der Religion gegenüber skeptisch sind. Die Vision von einem Leben in einer freien, pluralen Gesellschaft ist für viele Menschen im Iran lebendig.

Anmerkung: Sehr schön, mal ein reales Bild des Iran zu erhalten.

Personen (wahr):
Personen (fiktiv):
Geographischer Bezug: Asien, Iran