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2001-059-
Krapps Last Tape: Das letzte Band
von Beckett, Samuel

Schiller-Theater 1969, Deutsche Grammophon 1971 1969 [40'/56MB]

Monolog (Biographie, Drama)
-> Einzeltitel [keine Serie] 

Regie: Beckett, Samuel
Bearbeitung: Erika und Elmar Tophoven (Übersetzung)
Übersetzung aus dem: Englischen
Sprecher: Martin Held, Erich Schellow (Zwischentexte)

"Hörte mir soeben den albernen Idioten an, für den ich mich vor 30 Jahren hielt, kaum zu glauben, dass ich je so blöde war. Gott sei Dank ist das wenigstens alles aus und vorbei." Ein alter Mann lauscht seiner eigenen Stimme, unterbricht und kommentiert sich, sucht fortzufahren mit seinem auf Tonband gesprochenen Tagebuch, sucht sich an die einzigen Glücksmomente seines Lebens zu erinnern. "Eintausendsiebenhundert Stunden von den achttausendundsoundsoviel verflossenen ausschließlich in Kneipen verplempert." Peter Brook: "Unser fortgesetzter Wunsch nach Optimismus ist unsere schlimmste Ausflucht. Wenn wir Beckett als einen Pessimisten ablehnen, was sind wir dann anderes als echte Beckett-Figuren in einer Beckett-Szenerie?"

Anmerkung:

Personen (wahr):
Personen (fiktiv):
Geographischer Bezug: