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2003-105-
Spiel im Morgengrauen
von Schnitzler, Arthur

Hessischer Rundfunk, Schweizer Rundfunk 1962 [107'/98MB]

Hörspiel (Drama)
-> Einzeltitel [keine Serie] 

Regie: Trenk-Trebitsch, Willy
Bearbeitung: Christian Corell (Bearbeitung)
Übersetzung aus dem: -> unzutreffend oder unbekannt
Sprecher: Erzähler (Erik Schumann), Leutnant Willi Kasda (Oskar Werner), Leopoldine (Susi Nicoletti), Robert Wilram (Heinz Leo Fischer), Konsul Schabel (Willy Trenk-Trebitsch), Otto von Bogner (Louis Soldan), Joseph (Kurt Beck), Regimentsarzt (Leopold Biberti), Leutnant Greising (Folkrad Dietl), Oberleutnant Wimmer (Walter Morbitzer), Schauspieler Elrief (Götz von Langheim), Fräulein Rihoschek (Martha Marbo), Dr. Flegmann (Hans Madin), Soldat/Schlosser/Fiaker (Georg Bahmann), Stallbursche/2. Schaffner (Franz Pilsak), 1. Schaffner (Christian Korell), Dame (Marianne Schöner), Frau Kessner (Otti Ottmar), Emilie Kessner (Inge Rassaerts-Brammer), Alte Dame/Haushälterin (Cilly Bauer), Alte Dame (Friedel Weih), Ober/Kutscher beim Konsul (Lars Doddenhof), Stubenmädchen (Gisela Vesco)

Die Zentralfigur der 1926/27 erschienenen Erzählung "Spiel im Morgengrauen", der Infanterieleutnant Willi Kasda, verliert bei einem Glücksspiel, das sich bis ins Morgengrauen hinzieht, die hohe Summe von 11000 Gulden. Kann er diese Schulden nicht binnen 24 Stunden begleichen, wie es der Ehrenkodex vorschreibt, dann muss er seinen Dienst quittieren. Das Spiel des Zufalls wird zum Spiel des Lebens, in welchem die Begriffe Schicksal und Charakter ihre alten Bewertungen verlieren.

Anmerkung:

Personen (wahr):
Personen (fiktiv):
Geographischer Bezug: